Kommunalwahl 2016

Auf einer langen Versammlung am 23. April 2016 kürten die Braunschweiger Grünen fünf Frauen und drei Männer auf die ersten Listenplätze der acht Gemeindewahlbereiche der Stadt Braunschweig. Insgesamt kandidieren bei der Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres 26 Personen, zwölf Frauen und vierzehn Männer, für den Rat der Stadt Braunschweig.

Kommunalwahl 2016 KandidatInnen Stadtrat

Unsere KandidatInnen für den Stadtrat

Die Mitglieder haben eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidat*innen gewählt. Insbesondere freut uns, dass wir erfolgreich Nachwuchs für die Arbeit im Rat begeistern konnten. Drei der Kandidat*innen auf den aussichtsreichen Listenplätzen sind unter 30 Jahre alt. Das bringt neuen Schwung und frische Ideen in die politische Arbeit ein. Mit den wieder
aufgestellten amtierenden Mandatsträgern Helmut Blöcker und Elke Flake auf aussichtsreichen Plätzen sichern die Grünen den Wissenstransfer und die Kontinuität in der Ratsfraktion.

An der Spitze unseres Kandidat*innen-Teams stehen die ratserfahrene Elke Flake und der langjährige Bezirkspolitiker Rainer Mühlnickel (Wabe-Schunter-Beberbach). Die aktiven Grünen Ratsmitglieder Gerald Heere, Holger Herlitschke, Cornelia Rohse-Paul und Susanne Schmedt kandidierten nicht erneut.

Hier finden Sie alle unsere Kandidat*innen für den Rat, sortiert nach Wahlkreisen.

Hier finden Sie alle Kandidat*innen für die einzelnen Stadtbezirksräte.

 

Unser Wahlprogramm

Hier ist es: Unser Grünes Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 11. September 2016

 

Unsere eigenen, Braunschweiger Flyer

Für die ganz Eiligen sind hier unsere Ziele in Kurzform: Grünes Kurzprogramm 2016-Gute Gründe für Grün-Unsere Ideen für BS

Zum Thema Kinderbetreuung in Braunschweig gibt es hier unser Grüner Infoflyer-Die beste Betreuung für unsere Kinder-Unsere Vorschläge für ein familienfreundliches BS

 

Unsere Plakate

Naturschutz: Ja, Klima! Natur- und Klimaschutz gehen für uns GRÜNE Hand in Hand. Sie sind eine wesentliche Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft und den Schutz der Gesundheit der Menschen. Auf kommunaler Ebene nehmen Natur- und Klimaschutzpolitik eine zentrale Stellung ein. Hier ist es möglich, sich direkt den Ursachen anzunehmen und direkt Verantwortung für den Schutz von Klima und Natur zu übernehmen. Wir treten klar für die konsequente Ausweisung von Schutzgebieten, den Ausbau von regenerativer Energiegewinnung, ein Fracking-Verbot, Nachverdichtung und Entsiegelung statt Bodenverlust ein. Für all diese Themen können wir direkt in den Kommunen kämpfen und gemeinsam mit den lokalen Umweltverbänden für echten Naturschutz eintreten! Zusammenleben lernen Die Integration der zu uns geflüchteten Menschen sehen wir GRÜNE als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen kann. Gesellschaftliche Teilhabe für alle erreichen wir über eine echte Willkommens- und Anerkennungskultur, gemeinsame Lernprozesse und einen unkomplizierten Zugang zu Wohnraum, medizinischer Versorgung, Bildung und Kultur. In den Kommunen muss der vielerorts gut begonnene Weg in eine inklusive Gesellschaft langfristig weitergegangen werden; dazu gehört auch die Stärkung von Engagement gegen Rassismus und die Aufklärung über menschenfeindliche Ideologien in Zusammenarbeit mit Initiativen und Verbänden. Rad, Bus, Bahn: Guter Plan Für uns GRÜNE ist Mobilität gerade in einem Flächenland wie Niedersachsen auch Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe. Wir stehen für eine gerechte und ökologische Mobilität: Statt der klassischen Infrastruktur mit dem Bau von immer mehr neuen Straßen wollen wir eine intelligente Vernetzung aller Verkehrsmittel. Gut getaktete Bus- und Bahnverbindungen, sichere Radwegenetze und moderne Verkehrsknotenpunkte sind der Schlüssel zu nachhaltiger, inklusiver Mobilität für alle. Die vorhandenen Infrastrukturen müssen erhalten und ausgebaut und der Güterverkehr von der Straße auf Schiene und Wasserwege verschoben werden. Weitere Flussvertiefungen und andere Eingriffe in die Ökosysteme lehnen wir ab. Tierschutz: Sau richtig Erfolgreicher Tierschutz ist auch Verbraucherschutz. Beides erreichen wir nur durch eine echte Agrarwende: Wir GRÜNE stehen für eine Landwirtschaft, die Tiere artgerecht hält, Natur und Umwelt nicht übermäßig belastet und die den Bäuerinnen und Bauern durch die Produktion gesunder Nahrungsmittel ein gutes Einkommen sichert. Denn solche Betriebe stärken die regionale Wirtschaft, dienen dem Schutz der ländlichen Kulturlandschaften und produzieren gesunde Lebensmittel. Außerdem steht der Schutz von natürlichen Ressourcen wie Grundwasser und Böden an erster Stelle. Themenplakat Sozialer Wohnraum

 

Kommunalpolitische Erklärung

Die Kommunalpolitische Erklärung der niedersächsischen Grünen zur Kommunalwahl 2016 ist unter http://www.gruene-niedersachsen.de/kommunalwahl-16/kommunalpolitische-erklaerung.html nachzulesen.